Desinformation zum Justizverfahren vom August 2026
Die Behauptung, Furkan-Freiwillige hätten einem Interviewer den Weg versperrt

Verzerrt
Behauptung
In Adana wurde einem Mann, der über Alparslan Kuytul und dessen Bewegung sendet, von zwei angeblichen "Kuytul-Anhängern(!)" der Weg versperrt.
- Hast du dir wirklich die Mühe gemacht, aus Istanbul hierherzukommen?
+ Ja, ich bin aus Istanbul gekommen.
- Und was willst du tun?
+ Was geht dich das an, Bruder!
Fakten
Die Person, die als Interviewer dargestellt wird, ist weder Reporter noch Journalist, sondern ein gewöhnlicher Bürger.
Zudem richtete sich die Reaktion nicht gegen die Freiheit zu senden. Sie kam zustande, weil dieser Mann versuchte, die Anwesenden zu provozieren, und dabei unanständige Ausdrücke benutzte. Nachstehend geben wir einen Beitrag dazu wieder, den ein Freiwilliger der Furkan-Bewegung verfasst hat — kein "Kuytul-Anhänger".

Was in dem Beitrag steht, der als Antwort auf die Behauptung verfasst wurde, ist kaum zu glauben:
Derjenige, den Sie einen Sender nennen, hat Dutzende Mädchen und Frauen angerufen, um Freiwillige der Furkan-Bewegung zu provozieren (woher auch immer er ihre Nummern hatte), und hat sie mit Beschimpfungen und Drohungen überzogen, die sich nicht wiedergeben lassen. Um noch weiter zu provozieren, machte er in seinen Sendungen den Ehemännern dieser Frauen Angebote, die sich nicht aussprechen lassen. Ich schreibe nur eines davon auf, damit das Ausmaß der Sittenlosigkeit und Ehrlosigkeit deutlich wird: "Schick mir deine Frau, damit auch ich sie eine Weile gebrauchen kann."
